Arbeitskreis

Der KREUZBUND-Arbeitskreis Berchtesgadener Land wird aktuell geleitet von

                      Arbeitskreissprecherin                                       Stellvertretende Arbeitskreissprecherin

                           und                 
Eveline Stronk                                                                Irene Göttel


ENTWICKLUNG DER KREUZBUND – SELBSTHILFEGRUPPEN

Im Landkreis Berchtesgadener Land

 

1991 wird die erste KB-Selbsthilfegruppe, St.Zeno, in Bad Reichenhall 1 gegründet.

1992 gab es bereits die nächste Gruppe, St.Rupert, in Freilassing.

1993 Teilung der Gruppe St. Zeno, Entstehung: Gruppe Rhall 2-Rupertus 1999 :Schließung der Gruppe.

1993 folgte die Gründung der Gruppe Bischofswiesen, 2012 Schließung der Gruppe

1995 entstand in Mitterfelden die Gruppe Solferino , mit dem Ableben des Gruppenleiters im Jahr 2002 wurde die.Gruppenarbeit eingestellt.

1996 entstand die Gruppe Maria Hilf in Laufen.

1997 wurde die Gruppe St.Andreas in Berchtesgaden aufgenommen.

1997 kam auch die Gruppe Staufen, Bad Reichenhall 3

2002 Gruppe Schönau-Unterstein, nach Teilung der Gruppe B`wiesen

2004 Einrichtung Angehörigen-Gesprächskreis in Bad Reichenhall

 2007 Genehmigung: Gesprächskreis wird erste KB-Gruppe für Angehörige ,

Bad Reichenhall 4 im DV München. u. Freising

2009 Neugründung: Gruppe Bad Reichenhall 2-Hochschlegel

2013 Neugründung: Gruppe Bad Rhall 5-Phoenix, Montag-Nachmittaggruppe

2013 Neugründung: Gruppe Teisendorf – Höglwörth

2013 Infogruppe Spielsucht: gemeinsam Caritas-Fachambulanz-Kreuzbund

2015  Neugründung Gruppe St. Franziskus, Berchtesgaden

2015  Neugründung Gruppe Grenzland, Bad Reichenhall 7

2015  Neugründung (Aufbaugruppe ) Glücksklee  (Spielsucht )


Die Gruppe Staufen begann mit der Vorstellung des Kreuzbundes in der  Öffentlichkeit bereits 1998 mit einem Informationsnachmittag, der seither jährlich, mit verschiedenen Themen, durchgeführt wird.

Mit der Einführung der Arbeitskreise im Kreuzbund, begann der AKS BGL seine Tätigkeit im Jahre 1998. Nachdem wir einen sehr guten Kontakt zur Caritas-Fachambulanz haben, treffen sich die Gruppenleiter zwei Mal im Jahr zum Informationsaustausch, dies wird auch als Arbeitskreistreffen gewertet und einmal trifft man sich nur zur Arbeitskreisbesprechung mit internen Themen.

Verschiedene Aktivitäten führen zum gegenseitigen Kennenlernen der Nachbargruppen. Es sind dies eine jährliche Grillfeier und ein Ausflugstag mit Attraktionen, die nicht alltäglich sind.


Seit 2001 sind wir bei der Kontaktstelle der Selbsthilfegruppen im Berchtesgadener Land angeschlossen. Nachdem dort viel Präventionsarbeiten geleistet werden, sind auch wir in der Öffentlichkeit öfterspräsent. Zum Beispiel sind dies der Gesundheitstag, Tag der Selbsthilfegruppen in denen wir mit unserem Informationsstand vertreten sind.


2005 starteten wir die Vorstellung des Kreuzbundes in den Schulen.Beginnwar die Grund- und Hauptschule in Piding. Bis zum heutigen Tag geschieht das sporadisch in verschiedenen Schulen. Beispiele: Grund- u. Hauptschule Piding, Bachei-Schule in BGD oder Mädchenrealschule in Freilassing.


2007 übernimmt die Weggefährtin Christa Holleis Gruppenleiterin Gruppe Berchtesgaden, die Kreuzbundvorstellung im Inn-Salzach-Klinikum , Freilassing. Nach Einarbeitung der Weggefährtin Eveline Stronk, Gruppe Freilassing 1-St.Rupert wird die Kreuzbundvorstellung im I S K , unter neuer Führung ab November 2010 , fortgesetzt.


 

Durchgeführte Jubiläen im Arbeitskreis

 

2007:  10 Jahre Kreuzbundgruppe Bad Reichenhall 3-Staufen

2007:  10 Jahre Berchtesgaden-St. Andreas

2011:   20 Jahre Kreuzbundgruppen im Arbeitskreis BGL

2012:   20 Jahre Kreuzbundgruppe Freilassing-St.Rupert

2017:   25 Jahre Kreuzbund im Berchtesgadener Land

2017:   25 Jahre Kreuzbundgruppe Freilassing-St. Rupert


 Arbeitskreissprecher seit 1998 waren                                   bzw. ist

                       
Manfred Hirtes                        Herbert Halbauer                  Eveline Stronk

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